Case Studies · Lead Generation · Meta · Versicherungen

Von 50 % Ausschuss zu 90 % qualifizierten Leads

Die Kampagnen lieferten Leads, aber nicht genug verwertbare Vertriebschancen. Wir verlegten die Optimierung vom sichtbaren CPL auf den Cost per Qualified Lead und skalierten erst, nachdem Qualität, Messaging und Formular dasselbe Signal erzeugten.

> 50 % → < 10 %
Ausschussquote nach Projektdefinition
> 90 %
qualifizierte Leads
1.000 € → 5.000 €
Tagesbudget in der Skalierungsphase
≈ -50 %
sichtbarer CPL im späteren Vergleich
01

Ausgangslage

Der Anbieter kam mit aktiven Kampagnen und scheinbar akzeptablen Leadpreisen zu uns. Im Vertrieb zeigte sich jedoch, dass mehr als die Hälfte der Anfragen nicht verwertbar war. Mehrere Zielgruppen wurden gleichzeitig bespielt, ohne belastbare Daten darüber, welche Botschaften und Segmente im weiteren Funnel tatsächlich funktionierten.

02

Der eigentliche Engpass

Die Optimierung endete am Lead-Event. Das Formular filterte zu wenig, einige Creatives weckten falsche Erwartungen und Media-Entscheidungen orientierten sich nicht konsequent an nachgelagerter Qualität. Der sichtbare CPL sah besser aus als die wirtschaftliche Realität.

03

Unsere Hypothese

Wenn Qualifizierung bereits im Messaging beginnt, das Leadformular relevante Ausschluss- und Intent-Signale erfasst und Qualitätsdaten zurück auf Zielgruppen, Angles und Formate gespielt werden, kann der Cost per Qualified Lead sinken, obwohl das Budget deutlich steigt.

Das RocketAds Acquisition System

Vier Schichten, ein wirtschaftliches Ziel.

1

Signal

Gemeinsam mit dem Vertrieb wurde definiert, was ein qualifizierter Lead ist. Zielgruppen und Kampagnen wurden anhand dieser nachgelagerten Qualität statt nur anhand des Raw CPL bewertet.

2

Creative

Wir testeten unterschiedliche Messages, Angles und Formate. Der Schwerpunkt lag nicht auf kosmetischen Varianten, sondern auf Aussagen, die die richtige Erwartung vor dem Formular erzeugten.

3

Story

Das Leadformular wurde mehrfach neu strukturiert und um relevante Qualifizierungsfragen ergänzt. Die Abfragen filterten früh, ohne den Formularfluss unnötig zu zerstören.

4

Scale

Nach stabiler Qualität wurde das Tagesbudget schrittweise von rund 1.000 € auf bis zu 5.000 € erhöht. Schwächere Segmente wurden reduziert, hochwertige Zielgruppen und Winner-Messages erhielten mehr Budget.

Das Ergebnis

Die Qualifizierungsquote stieg von rund 50 % auf über 90 %. Gleichzeitig konnte das Tagesbudget in der Skalierungsphase von etwa 1.000 € auf bis zu 5.000 € erhöht werden. Der sichtbare CPL wurde im späteren Vergleichszeitraum nach Projektdaten ungefähr halbiert, während die hohe Qualifikation bestehen blieb.

Warum es funktioniert hat

Wir optimierten nicht auf möglichst viele Formulareingänge, sondern auf verwertbare Vertriebschancen. Media, Creative, Formular und Vertrieb erhielten dieselbe Qualitätsdefinition. Dadurch wurde nicht einfach mehr Spend bewegt, sondern die Ökonomie des Leads verändert.

Was der Case wirklich zeigt

Ein niedriger Raw CPL kann ein teurer Lead sein. Erst wenn Qualifizierung, Show Rate, Abschluss und Umsatz zurückgespielt werden, lässt sich beurteilen, ob eine Kampagne wirklich skaliert.

Der nächste Wachstumshebel: Neue Zielgruppen kontrolliert testen, die Qualifizierungsquote Richtung 95 % prüfen und Termin-, Show-, Abschluss- sowie Umsatzdaten als nächste Optimierungsebene in das Acquisition-System integrieren.

Kostenloses Erstgespräch

Solche Ergebnisse auch für deine Brand?

In einer kostenlosen Erstanalyse zeigen wir dir, wo dein Potenzial liegt, unverbindlich.

Kostenloses Erstgespräch